Prepaid für Jugendliche
Vielen Eltern kennen das Problem mit Kinder und Handys. Dabei sind schon Rechnungen von mehreren tausend Euro in den Briefkasten geflattert. Dabei ist der Erziehungsberechtigte teilweise mitverantwortlich, Jugendliche dürfen schließlich aus gutem Grund keine Verträge abschließen. Eine Lösung für dieses Problem können Prepaid Karten sein. Diese gibt es von fast allen Mobilfunkanbietern für ein paar Euro mit bereits enthaltendem Startguthaben. Mit diesen Prepaid Karten kann man nicht in die Schuldenfalle geraten da die Benutzer nicht ins Minus gehen können. Sobald das Guthaben aufgebraucht ist, kann man bis zum erneuten aufladen nicht weiter telefonieren. Ansonsten ändert sich nicht viel im Gegensatz zu einem Vertrag. Die Preise für SMS sind zum Beispiel bei den meisten Anbietern genau die gleichen. Bei manchen kann man sogar kostenlos SMS versenden, soweit die SMS im gleichen Netz verschickt werden. Gerade im Moment kommen viele neue Anbieter auf den Markt, die durch günstigere Preise als die altbekannten Anbieter punkten wollen. Aber auch die hier im Lande Discounter spielen langsam mit, so bieten zum Beispiel Aldi, LIDL und Tschibo eigene Tarife und Karten an. Ein Vergleich zwischen den Anbietern lohnt sich auf jedenfall!